Hintergrund

Die Päckchen müssen nach bestimmten Regeln und Inhalten gepackt werden. Ein Flyer, der an vielen Stellen in der Stadt und bei den Sammelstellen ausliegt, gibt Auskunft. Erwünscht sind unter anderem Kleidung, Hygieneartikel, Spielzeug, Süßigkeiten oder Schulsachen. Nicht erlaubt sind beispielsweise Gummibärchen oder ähnliche Süßigkeiten, die Geliermittel enthalten. Wie Jedida Strobel und ihr Mann Jürgen weiter erklären, werde die Aktion von den Grundgedanken Glaube, Liebe und Hoffnung getragen. Kirchen verschiedener Konfessionen leisten dabei wertvolle Hilfe. Päckchen aus unserer Region gehen unter anderem nach Bulgarien, Georgien, Mongolei, Polen, Moldau, Rumänien, Slowakei, Weißrussland. (oy)
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