Hintergrund: Fördern und fordern

Im Vorfeld der Bauausschusssitzung hat Bürgermeister Peter König Gespräche mit der Regierung und der Diözese geführt Peter König. Die kleine Lösung im Kindergarten, die Böden aufzurauen und alles heller zu streichen wäre eine Instandhaltung und würde mit 27 000 Euro zu Buche schlagen und somit als Unterhalt ins Defizit einfließen.

Die maximale Lösung wären eine neue Decke, neue Türen und ein neuer Bodenbelag mit Kosten von rund 71 000 Euro, wovon ein Drittel die Kirchenstiftung und zwei Drittel die Gemeinde tragen müsste. Die Diözese würde 50 Prozent des Drittels vom Kostenaufwand der Kirchenstiftung übernehmen. Bürgermeister König und sein Stellvertreter Dr. Günther Fütterer diskutierten mit den Mitgliedern des Bau- und Umweltausschusses über die Möglichkeit, mit weiteren absehbaren Maßnahmen in einem Zeitraum von 15 Jahren, um so in den Genuss einer Bezuschussung zu kommen.

Bei einer Förderung wären die Kosten geringer als der Kostenaufwand für die große Sanierungslösung mit 71 000 Euro. Es wären in etwa zehn Jahren auch die Gruppenräume renovierungsbedürftig. Die Leiterin des Kinderhauses und Pfarrer Riedel erhielten die Aufgabe, sich über weitere Details und eventuell förderfähige Projekte Gedanken zu machen. Bürgermeister Peter König wurde beauftragt mit der Regierung der Oberpfalz die Fördermöglichkeiten auszuloten.
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