Hirschau

Heilige Nacht mit Richard Gabler

Ehenfeld. Die Heilige Nacht von Ludwig Thoma liest Richard Gabler aus Regensburg am Sonntag, 21. Dezember, um 17 Uhr in der Pfarrkirche. Für Musik sorgen die Ehenfelder Moila, die Ehenfelder Sänger sowie das Duo Silke und Kerstin. Nach der Veranstaltung wird Glühwein angeboten.

Der Erlös geht an die Noma-Hilfe, Afrika. Es gibt keine Platzreservierung.

Das 14. Fenster öffnet sich

Hirschau. (u) Dreizehn Fenster des lebendigen Kalenders sind bereits geöffnet. Heute um 18.15 Uhr folgt das nächste Türchen. Es befindet sich beim BRK-Seniorenheim St. Barbara in der Klostergasse.

Für Musik sorgt die Ehenbachtaler Trachtenkapelle aus Schnaittenbach. Die weihnachtlichen Texte trägt das Seniorenheim-Team vor.

Morgen treffen sich die Fensterlgänger um 18.15 Uhr vor der Auslage von David-Holzspielzeug in der Georg-Schiffer-Straße. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Landfrauenchor, die Weihnachtsgeschichte liest Maria Runge.

Friedenslicht erreicht Hirschau

Hirschau. (u) In Hirschau trifft das Friedenslicht am heutigen Montag ein. Pastoralreferentin Elisabeth Hammer-Butzkamm und sechs Firmlinge aus der Stadtpfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt und der Ehenfelder Pfarrei St. Michael holen es aus Schnaittenbach ab.

Dort feiert Pfarrer Josef Irlbacher um 16 Uhr im Seniorenheim Evergreen einen Gottesdienst, zu dem die Hirschauer-Ehenfelder Delegation eingeladen ist. In der Hirschauer Stadtpfarrkirche trifft das Friedenslicht morgen im Bußgottesdienst (Beginn 19 Uhr) in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt ein. Alle Firmlinge sind dazu eingeladen.

Neuerhebungen der Kanalgebühren

Hirschau. (waj) Mit dem Jahresende stehen neue Kanalgebühren ins Haus. Die Stadt Hirschau wird den betroffenen Betrieben einen Erhebungsbogen zusenden. Die Verwaltung verweist auf die Grundlage: Die Kanalgebühr wird nach der Wassermenge berechnet, die dem Grundstück aus öffentlichen oder privaten Wasserversorgungsanlagen zugeführt wird. Hiervon werden die Mengen abgezogen, die auf dem Grundstück verbraucht oder zurückgehalten werden. Den Nachweis dazu muss der Abgabepflichtige erbringen.

Bei landwirtschaftlichen Betrieben gilt pro Stück Großvieh eine Wassermenge von 15 Kubikmetern pro Jahr als nachgewiesen. Grundlage für die Berechnung ist jeweils der durchschnittliche Viehbestand des Vorjahres, der über Erhebungsbögen ermittelt werden soll. Diese müssen bis Mittwoch, 30. Dezember, der Stadtverwaltung vorliegen.

Landwirte, die bis Freitag, 18. Dezember, noch kein solches Formular erhalten haben, werden gebeten, ihren Viehbestand selbstständig bis 30. Dezember der Stadtverwaltung zu melden (Telefon 09622/8 11 21, Fax 09622/8 17 21). Später eingehende Meldungen können nicht berücksichtigt werden.
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