Höhepunkte aus 55 Jahren Siedler-Geschichte

Bei der ersten Mitgliederversammlung am 25. Februar 1960 wählten die Rosenhof-Siedler Hans Schriefer zum Vorsitzenden. Er blieb es 30 Jahre lang. Seit 1990 steht Herbert Lehner an der Spitze. Die Gemeinschaft wuchs von anfänglich 42 Mitgliedern auf aktuell 425.

Die Gründer sahen es als ihre vordringliche Aufgabe an, Heimatvertriebenen und kinderreichen Familien zu Grundbesitz und Wohneigentum zu verhelfen. 1960 stellte sie ein Gesuch an die Stadt, die Fluren südlich der B 85 zu erschließen. Der neue Stadtteil begann mit zunächst 40 Bauplätzen. Vier Bauabschnitte folgten bis 1974.

Inzwischen sind der Bereich Siechen und auch die Abschnitte Rosenhof I, II und III bebaut. Die Siedlungstätigkeit hat sich auf das Gebiet Schleichershof und Dornbach verlagert.

Die schönste Anerkennung sowohl für die Verantwortlichen als auch die Hauseigentümer gab es 1982 mit der Einstufung als beste Kleinsiedlung der Oberpfalz. Viele Helfer beteiligten sich 1987 am Bau der Kapelle Zum guten Hirten am Eingang zum Rosenhof. Bedeutende Ereignisse in jüngerer Zeit waren das Bezirksfrauentreffen 2012 und im Vorjahr der Wandertag des Verbandes Wohneigentum, der Teilnehmer bis aus Thüringen anlockte. (cs)
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