"Homogene Truppe"

Damit eine Ortsteilwehr floriert, muss auch die Zukunft gesichert werden. In Waldau legen die Verantwortlichen großes Augenmerk auf die Nachwuchsarbeit.

Dem neuen Jugendleiter Johannes Kiesl wurde hervorragende Arbeit attestiert. Seine Gruppe gehöre mit zu den stärksten in der Großgemeinde, lobte Kreisbrandmeister Martin Weig.

Bürgermeister Andreas Wutzlhofer merkte an: "Der Nachwuchs floriert, die weibliche Jugend drängt in die Feuerwehr. Junge und alte, aktive und passive Mitglieder sitzen hier einträchtig nebeneinander und bilden eine homogene und kameradschaftliche Truppe." 16 Jugendliche gehören zur Ortsteilwehr, 7 weibliche und 9 männliche. Als Mitglieder hieß stellvertretender Vorsitzender Reinhard Mages in der Jahreshauptversammlung Monika Schatz und Sabine Grundler willkommen. In die Jugendwehr nahmen Kiesl und sein Stellvertreter Robert Rappl Lisa-Marie Eckl, Luisa Wiesent, Lena Zeitler und Karolin Lehner auf. Eine Fahrt ins Freizeitland Geiselwind schenkten die Führungskräfte dem Nachwuchs für das Engagement.

Die Jugendlichen nahmen an 39 Übungen und Fortbildungsmaßnahmen teil. Stefanie Bojer, die an diesem Tag in den aktiven Dienst wechselte, habe alle Abzeichen mit Erfolg abgelegt. Peter Grundler brauche nur noch die deutsche Jugendspange und die dritte Stufe der Jugendflamme.

Lob gab es vom Jugendleiter für die Nachwuchs-Mitstreiter, die mit Interesse und Eifer die Unterrichtsstunden verfolgten. Fleißig angepackt haben die Jugendlichen zudem beim Umbau des Gerätehauses und beim Einweihungsfest des neuen Fahrzeugs. Erneut wurden Helme und Handschuhe für die Gruppe angeschafft.
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