HSG-Damen wollen cool bleiben

Theresa Weiherer wird als Rückhalt im Tor der HSG Nabburg-Schwarzenfeld auch in Helmbrechts gefragt sein. Bild: bwr

Es läuft bei den Damen der HSG Nabburg-Schwarzenfeld, da wollen sie sich am Sonntag vom TV Helmbrechts nicht stoppen lassen. Die Gastgeberinnen fühlen sich aber zu Hause sehr wohl.

Nabburg/Schwarzenfeld. (söt) Es ist die große Chance, sich weiter nach vorne zu arbeiten. Am Sonntag sind die Damen der HSG Nabburg-Schwarzenfeld um 15 Uhr beim TV Helmbrechts zu Gast.

In der Vorrunde schafften die Damen von Trainer Wolfgang Völkl in ihrem Heimspiel einen deutlichen 31:19-Sieg. Damals zeigten sie sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff über 60 Minuten eine sehr starke Mannschaftsleistung. Der Gastgeber aus Helmbrechts gilt allerdings als sehr heimstark. Momentan liegen die Oberfranken auf dem achten Tabellenplatz. "Die Helmbrechtser Mannschaft ist stärker, als ihre Ergebnisse es ausdrücken", weiß HSG-Trainer Wolfgang Völkl. Die Stütze der Mannschaft ist weiterhin Miri Aust, zusätzlich haben die Damen aus Oberfranken aber auch eine gute Mischung im Team. In den vergangenen Monaten wurden immer wieder neue junge Spielerinnen in die Mannschaft eingebaut. Die HSG-Damen zeigten vergangenes Wochenende gegen den TV Münchberg eine sehr gute Leistung, auf die aufgebaut werden sollte. Die Defensive muss allerdings noch kompakter stehen, da in der letzten Begegnung Abstimmungsprobleme herrschten. Gegen Helmbrechts fordert Völkl von seinen Spielerinnen, im Angriff wieder hohes Tempo zu gehen. "Wir müssen den TV Helmbrechts in der Abwehr sehr gut beschäftigen." Gegen den TV Münchberg konnten die Außenspieler immer wieder gut in Szene gesetzt werden, was auch ein Ansatzpunkt für kommenden Sonntag sein sollte. Personell wird sich wahrscheinlich wieder einiges verändern.

"Die Helmbrechtserinnen haben schon öfter gezeigt, dass sie mit viel Kampf viel bewegen können. Wir wissen, was uns in Helmbrechts gerade wegen des Publikums erwartet. Da müssen die Mädels einen kühlen Kopf bewahren", warnte Trainer Völkl seine Mannschaft auch wegen des Umfelds. "Wir sind aber zur Zeit auch auf einem sehr guten Weg und können so wie im letzten Jahr dort mit einer konzentrierten Leistung die Punkte mitnehmen."
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