HSG-Handballerinnen wollen dennoch punkten
Münchberg nicht zu unterschätzen

Nabburg/Schwarzenfeld. (söt) Nachdem die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld vergangenes Wochenende sehr erfolgreich von ihrer Pokalrunde zurückkehrten, treten sie am Samstag (17.45 Uhr) im Spielbetrieb der Landesliga Nord beim TV Münchberg an.

Bisher schwere Gegner

Der Gastgeber musste verletzungsbedingt die zweite Runde des Pokals absagen und steht auch in der laufenden Saison mit 0:6 Punkten nicht gut da. Dies sollte jedoch für die HSG-Damen nicht als Maßstab genommen werden, da Münchberg bisher relativ schwere Gegner hatte. Bei den letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften zeigt sich eine ausgeglichene Siegesbilanz. Personell hat sich bei den Oberfranken einiges getan.

Die HSG-Damen von Trainer Wolfgang Völkl sollten sich aber weiterhin auf ihr Spiel und ihre Stärken konzentrieren. Die beiden Auftritte im Pokal gaben Mut. "Hier haben wir in der Abwehr und auch im Angriff wieder viele Situationen verbessern und vertiefen können". Die HSG-Damen zeigten, wie variabel ihr Angriffsspiel gegen verschiedene Abwehrformationen sein kann. Wenn sie es am kommenden Wochenende schaffen, über 60 Minuten hohes Tempo mit wenig technischen Fehlern zu gehen, wird auch ein Sieg beim TV Münchberg möglich sein.

Der Gastgeber aus Oberfranken ist jedoch ein gefährlicher Gegner. Nach dem misslungenen Start von drei verlorenen Begegnungen hatten sie nun zwei Wochen Zeit, um sich neu zu orientieren. Sie werden mit Sicherheit alles daran setzten, um die ersten zwei Punkte in dieser noch jungen Saison zu holen.

Gute Trainingsleistungen

"Wir wollen den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen und aus Münchberg zwei Punkte mit nach Hause nehmen", sagt aber auch HSG-Coach Völkl. "Die Mädels arbeiten zurzeit im Training sehr gut und ich denke, dass sie das auch auf dem Spielfeld zeigen werden."
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.