HSG Naabtal kann befreit aufspielen

Schwandorf. Die Herren der HSG Naabtal treten am Samstag, 28. Februar, um 18 Uhr beim HC Weiden an. Das Hinspiel endete mit einem Unentschieden, das sich aber wie eine Niederlage anfühlte, da man kurz vor Schluss noch mit zwei Toren führte. Bei diesem Match geht es für beide Mannschaften um nichts mehr, da sowohl Weiden als auch Naabtal weder nach oben mitspielen, noch nach unten gefährdet sind. Beste Voraussetzungen also, befreit aufzuspielen und eingeübte Spielzüge zu festigen. Diesmal wollen die Naabtaler aber zeigen, dass sie die bessere Mannschaft sind und beide Punkte aus Weiden mitnehmen. Zwar sind die zuletzt von der Grippewelle erfassten Spieler wieder einsatzbereit, dennoch muss Trainer Karlheinz Deml vermutlich die restliche Saison auf die verletzten Sobota, Prasse und Struß verzichten. Auch wird Trainer Deml vor allem seinen Nachwuchskräften genügend Zeit geben, Spielpraxis zu sammeln.

Die Damen der HSG Naabtal treten am Samstag um 18.30 Uhr beim ESV 27 Regensburg II an. Bis vor einer Woche war Regensburg die Mannschaft der Stunde und klarer Anwärter auf die Meisterkrone, bis das Spiel gegen den FC Neunburg überraschend verloren wurde. Mit nun drei Punkten Rückstand zum Führungsduo Naabtal und Wackersdorf, stehen die Domstädterinnen mit dem Rücken zur Wand und können sich bei ausstehenden drei Spielen keine Niederlage mehr leisten. Entsprechend motiviert erwartet man die Reserve der Drittligisten. Aus der anderen Seite stehen nun die Damen der HSG Naabtal, die ihren ersten Tabellenplatz verteidigen wollen.

Die weibliche A-Jugend bestreitet in der Landesliga ihr letztes Auswärtsspiel und muss dazu im oberbayerischen Palzing beim Schlusslicht antreten.
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