"Ihr könnt stolz sein auf das, was hier aufgezogen wurde. Hut ab." Dritter Bürgermeister Georg Schlögl gratulierte dem Kirwaverein, der für eine frische und gesellige Note in der Marktgemeinde sorgt.
Die Kirwa zum Hit gemacht

Wernberg-Köblitz. (wee) Der Kirwaverein ist in Wernberg-Köblitz gut positioniert. Zur Jahreshauptversammlung in Landgasthof Burkhard waren Pfarrer Markus Ertl, dritter Bürgermeister Georg Schlögl sowie einige Markträte gekommen. Bürgermeister Georg Butz, der an diesem Abend nicht persönlich anwesend sein konnte, übersandte dem Kirwaverein schriftlich seinen Gruß, verbunden mit einer kleinen Spende.

In seinem Jahresbericht zeigte Bernhard Weber zahlreiche Aktivitäten auf. Der Verein ging wandern, unternahm eine Tagesskifahrt, war beim Pfreimder Faschingszug sowie beim Bürgerfest und beim Adventsmarkt in Wernberg-Köblitz vertreten. Im Mittelpunkt stand natürlich die Wernberger Kirchweih.

Auch wenn im letzten Jahr das Wetter schlechter war, als die Jahre zuvor, habe das der Stimmung keinen Abbruch getan. Im Regen wurde der Kirwabaum aufgestellt, "aber die Gäste sind trotzdem gekommen" und das Austanzen des Kirwabaumes verlegte man kurzerhand ins Festzelt. Webers Dank galt allen Besuchern, aber insbesondere auch den Kirwa-Paaren, den vielen Helfern und den Familien Geitner, Egl, Schärtl, Ebenburger sowie Georg Schlögl, die ihre Gerätschaften und Räumlichkeiten bei den Vorbereitungen mit zur Verfügung gestellt haben. Den Baum spendierte Peter Messmann.

Erfreulich ist auch die Mitgliederentwicklung des Vereins, der nun seit elf Jahren besteht und 310 Mitglieder, darunter sehr viele junge Menschen, zählt. Allein im letzten Jahr konnten 75 Mitglieder aufgenommen werden.

Für 2015 stehen auch bereits die ersten Termine auf dem Programm. So findet am 17. Januar eine Winterwanderung statt, am 7. März wird eine Tagesskifahrt angeboten. Beim Faschingszug in Pfreimd ist der Verein vertreten und natürlich wird man im September die Wernberger Kirwa feiern. Webers abschließende Bitte richtete sich an die Gemeinde. Die Kirchweih-Vorbereitungen seien mit sehr viel Arbeit verbunden. Bernhard Weber wünschte sich etwas Unterstützung durch den Bauhof, der beispielsweise das Aufstellen der Kirchweih-Ankündigung an den Ortseingängen übernehmen könnte.
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