Im Blickpunkt

Weniger

Unterschriften

Nabburg. Laut einer Mitteilung der Stadt sei nach genauerem Durchsehen der Unterschriftenlisten der Interessengemeinschaft "Pro Handelszentrum" in der Verwaltung festgestellt worden, dass die Initiatoren Schottenheim, Knechtel, Schmid, Unger und Uhlig alle Unterschriften, welche sowohl online als auch auf der Unterschriftliste abgegeben worden seien, jeweils als zwei Stimmen gezählt hätten. "Das geht beim Bürgerbegehren/Bürgerentscheid natürlich nicht", ist aus der Verwaltung zu vernehmen. Darüberhinaus seien 279 Signaturen aus dem "Umland" - dabei gehe es unter anderem um Kommunen bis hin nach München, Lappersdorf, Barbing, Leuchtenberg, Püchersreuth oder Fürstenfeldbruck - auch dazugezählt worden. Auch diese fielen bei einem Bürgerbegehren weg. Unabhängig davon jedoch würde eine ausreichende Zahl von Unterschriften verbleiben, um einen Bürgerentscheid verlangen zu können.
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