Im Blickpunkt

August 1912 gründete sich der Imkerverein Schmidmühlen "auf Anregungen von H. Benefiziaten Alois Obermeier" im damaligen Gasthaus zur Post. Nach einem Vortrag von Ludwig Hirsch, Lehrer aus Emhof, über "das Bienenvolk, die Bienenwohnung, den Bienenstand und den Umgang mit Bienen" erklärten 33 Bürger ihren Beitritt.

Bereits im Oktober 1912 wurden erste Gegenstände für die Bienenzucht angeschafft. 1954 ist erstmals eine Milbenseuche in Schmidmühlen dokumentiert. 1978 hatte der Verein 298 Bienenvölker, 1982 gab es 19 Vereinsmitglieder mit 358 Bienenvölkern - der absolute Höchststand in der Vereinsgeschichte. 1995 waren es immerhin noch 211 Bienenvölker (bei elf Mitgliedern), 2002 noch 141 Völker (bei acht Mitgliedern) und 2011 sankt die Zahl auf 78 Völker.

1966, so fand Schriftführer Michael Koller heraus, pflanzte der Imkerverein die beiden Linden beim Hiltlkreuz. (pop)
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