Im Heimspiel gegen den FC Bad Kötzting geht es um einen Platz im Spitzenfeld
Kracher beim SC Ettmannsdorf

Ettmannsdorf. (aho) Noch zwei Spiele sind es, dann ist in der Landesliga Mitte die Hinrunde bereits beendet. Für den SC Ettmannsdorf bringt das letzte Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr einen echten Kracher, denn der Gegner ist kein geringerer als der 1. FC Bad Kötzting.

Die Gäste aus dem Bayerwald stehen aktuell auf den fünften Tabellenrang und haben es sich zum Ziel gesetzt, nach dem unglücklichen Abstieg aus der Bayernliga auf dem schnellsten Weg dorthin zurück zu kehren. Doch so einfach wie beim letzten Aufeinandertreffen im Mai 2014 werden es die Kötztinger dieses Mal nicht haben, denn schließlich befindet sich der SCE in einer sehr guten Verfassung.

Zwei Erfolgsserien

In dieser Begegnung begegnen sich Mannschaften auf Augenhöhe, darüber sind sich beide Trainer einig. Während die Gastgeber seit sieben Spielen unbesiegt sind, konnten das Team des 1. FC Bad Kötzting zuletzt vier Mal in Folge gewinnen. Beim SC war Timo Studtrucker mit dem Unentschieden in Cham zufrieden, obwohl es für den SCE zu einem Sieg hätte reichen können. Schließlich spielten die Ettmannsdorfer lange Zeit in Überzahl und hatten einige sehr gute Möglichkeiten. Die beste Phase hatten sie in der ersten Halbzeit, nach der Pause ließ die Konzentration etwas nach. Der Punktgewinn sorgte dafür, dass der SCE auf Rang sieben verbleibt.

Am Sonntag erwartet der Trainer der Gastgeber einen spielstarken Gegner, den er als Favoriten ansieht. Seiner eigenen Mannschaft traut Studtrucker aber durchaus eine gute Leistung und einen Erfolg zu. Voraussetzung ist, dass die Spieler ruhig bleiben und geduldig auf ihre Chancen warten. In erster Linie wird sich die heimische Defensive beweisen müssen. "Wir wollen unsere Heimstärke unter Beweis stellen und aggressiv und mutig auftreten. Hinten dürfen wir uns keine Fehler leisten, die der Gegner nutzen könnte", sagt der Ettmannsdorfer Trainer.

Fehlen wird beim SCE Torwart Tim Ebner, er wird erneut von Christian Zitzl vertreten. Angeschlagen sind Daniel Bohnert (Sprunggelenk) und Daniel Bäumler (krank), beide konnten nur eingeschränkt trainieren.
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