Im Heimspiel gegen den TSV Kareth soll der dritte Sieg im dritten Spiel her - Angeschlagene ...
Ettmannsdorf will den Schub nutzen

Ettmannsdorf. (aho) Nach den zwei Auftakterfolgen könnte die Stimmung beim SC Ettmannsdorf nicht besser sein. Die Mannschaft steht auf dem zweiten Tabellenplatz, hat bislang zwei starke Leistungen abgeliefert und freut sich jetzt auf das Heimduell am Sonntag (15 Uhr) gegen den TSV Kareth-Lappersdorf. Hier wartet jetzt ein echter Prüfstein auf die Studtrucker-Elf.

Ohne das Ergebnis seiner Mannschaft im Gastspiel beim ATSV Kelheim schmälern zu wollen, sprach Timo Studtrucker hinterher davon, dass der Gegner nicht ganz so stark war. Vor allem beim Tempospiel konnte der Neuling nicht mithalten, zudem leistete er sich einige krasse Fehler in der Defensive. "Ich bin hochzufrieden mit der bisherigen Ausbeute. Es hat sich gezeigt, dass wir als Mannschaft harmonieren und gestärkt sind. Es herrscht eine sehr gute Atmosphäre", freut sich der SCE-Trainer.

Den zweiten Tabellenplatz hinter Waldkirchen weiß er entsprechend einzuordnen. "Das alles ist eine Momentaufnahme, das kann sich ganz schnell ändern. Aber wir sind gefestigt genug, uns auch mit stärkeren Teams zu messen", so Studtrucker.

Stärkster Aufsteiger

Den TSV Kareth-Lappersdorf bezeichnet er als stärksten Aufsteiger, deshalb wird das anstehende Spiel ein echter Gradmesser für den SC Ettmannsdorf. Seiner Elf traut Studt-rucker alles zu, auch einen Erfolg gegen die sehr erfahrene Koller-Truppe.

Weniger erfreulich ist für den SCE, dass bereits in dieser frühen Phase der neuen Saison zwei verletzte Spieler zu beklagen sind. Sowohl Ilhan Koc als auch Timo Vollath mussten jeweils nach Fouls ihrer Gegenspieler vorzeitig den Platz verlassen. "Noch können wir Ausfälle kompensieren, doch irgendwann wird es eng", moniert der Trainer.

Da trifft es sich gut, dass Jens Solfrank und Erkan Kara wieder mit dem Training begonnen haben.
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