Immenreuth.
Immenreuther warten 11 668 Tage auf Bieranstich beim Bürgerfest

Immenreuther warten 11 668 Tage auf Bieranstich beim Bürgerfest Immenreuth. (bkr) Der Start des Bürgerfests am Samstag war die x-te Steigerungsform von "gut". Riesenandrang. Alles war zu wenig - Sitzplätze ebenso wie Brötchen. Zweieinhalb Stunden nach dem Bieranstich von Bürgermeister Heinz Lorenz (Mitte) musste die Schützengesellschaft mit ihrem Bratwurststand kapitulieren: Ausverkauft. Nachschub musste her. Zu den 80 Biertischgarnituren auf dem Parkplatz vor der Mehrzweckhalle kamen noch 25 daz
(bkr) Der Start des Bürgerfests am Samstag war die x-te Steigerungsform von "gut". Riesenandrang. Alles war zu wenig - Sitzplätze ebenso wie Brötchen. Zweieinhalb Stunden nach dem Bieranstich von Bürgermeister Heinz Lorenz (Mitte) musste die Schützengesellschaft mit ihrem Bratwurststand kapitulieren: Ausverkauft. Nachschub musste her. Zu den 80 Biertischgarnituren auf dem Parkplatz vor der Mehrzweckhalle kamen noch 25 dazu. Ein warmer Sommerabend und vor allem das Engagement der Vereine bildeten das Fundament für eine hervorragende Stimmung. Immenreuth wollte mal wieder feiern. 11 668 Tage waren seit dem letzten Bürgerfest ins Land gezogen. Mit den Bürgern feierten zahlreiche Besucher aus den umliegenden Gemeinden mit. Nur gut, dass beim Feuerwerk niemand verletzt wurde. Die Raketen der zuletzt von der Feuerwehr gezündeten Batterie sollten der Höhepunkt des Abends sein. Die Raketen allerdings flogen nicht alle senkrecht in den Nachthimmel. Ein Teil explodierte und verteilte sich horizontal über das Sportgelände. Der Riesenerfolg am Samstagabend war der Auftakt für einen ebenso erfolgreichen Sonntag, der im Zeichen der Familie stand (Bericht folgt). Bild: bkr
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