In 240 Sekunden vielleicht Leben retten: Oberwildenauer Wehr ist fit

In 240 Sekunden vielleicht Leben retten: Oberwildenauer Wehr ist fit (ast) 18 Mitglieder der Feuerwehr Oberwildenau legten die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz" ab. Bei der Prüfung wird ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person simuliert. Innerhalb von 240 Sekunden müssen die Floriansjünger eine Verkehrsabsicherung aufbauen, das Unfallfahrzeug stützen und eine Vielzahl von Geräten einsatzbereit machen. An vier Abenden hatte Josef Kres die zwölf Männer und sechs Frauen auf die Prüf
18 Mitglieder der Feuerwehr Oberwildenau legten die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz" ab. Bei der Prüfung wird ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person simuliert. Innerhalb von 240 Sekunden müssen die Floriansjünger eine Verkehrsabsicherung aufbauen, das Unfallfahrzeug stützen und eine Vielzahl von Geräten einsatzbereit machen. An vier Abenden hatte Josef Kres die zwölf Männer und sechs Frauen auf die Prüfung vorbereitet. "Ihr habt schnell und einwandfrei gearbeitet", lobten die Schiedsrichter Alfons Huber, Josef Kres und Martin List die Leistung der zwei Gruppen. "15 Kameraden haben zum ersten Mal an diesem Test teilgenommen", freute sich Kommandant Sebastian Hartl über den großen Anteil der Nachwuchskräfte. Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Preißer dankte für den Einsatz zum Wohl der Allgemeinheit. Die Prüfung absolvierten Claudia Pschierer, Norbert Ammer, Christoph Ammer, Daniel Ammer, Lydia Adam, Ingeborg Thoma, Daniel Thoma, Sven Thoma, Kathrin Baumgärtner, Andreas Lorenz, Karin Pschierer, Marie Dietl, Sebastian Weig, Stefan Karban, Daniel Anzer (Stufe I), Tobias Messer, Alexander Weiß (Stufe III) und Stefan Argauer (Stufe IV). Bild: ast
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