In Altenstadt wieder mehr Kinder - Syrer auf gutem Weg der Integration - Helfer für Frühstück ...
Grundschule braucht zusätzliche Räume

Altenstadt/WN. (adj) Einstimmig beschlossen die Mitglieder des Schulverbandes der Grundschule den Haushalt 2015. Rektor Klaus Kuschel sieht für die Zukunft räumliche Probleme auf die Schule zukommen.

Der vorgelegte Haushalt für 2015 beläuft sich im Vermögensteil auf 300 900 Euro und im Verwaltungsteil auf 47 700 Euro in den Einnahmen und Ausgaben. Kreditaufnahmen und Verpflichtungsermächtigungen sind nicht vorgesehen. Die Schulverbandsumlage wird auf 233 700 Euro festgesetzt, was eine Verringerung um 1600 Euro bedeutet. Die Schulverbandsumlage für die 176 Verbandsschüler beträgt 1271,02 Euro.

Verwaltungsangestellte Gisela Zetzlmann stellte die Änderungen gegenüber 2014 vor. So fallen im Verwaltungsteil die Erstattung (vorher 10 000 Euro) für die Beförderung von Schülern des Landkreises weg. Die Zuführung aus dem Vermögensetat beträgt 41 500 Euro. Beim Vermögenshaushalt belaufen sich die Einnahmen auf 47 700 Euro aus den Rücklagen. Im Verwaltungshaushalt erhöhen sich die Ausgaben für die Miete um 7200 auf 74 300 Euro. 4200 Euro werden für neue Bücher gebraucht, und für neue kleinere Musikinstrumente sind 800 Euro eingeplant. Die Kosten für die Schülerbeförderung summieren sich auf 35 000 Euro. Im Vermögenshaushalt fallen Ausgaben für neue Stühle (3000 Euro), PC-Monitore (2600 Euro) und eines Multifunktionsdruckers (600 Euro) an.

Rektor Klaus Kuschel sprach räumliche Probleme an, die durch steigende Schülerzahlen auf die Schule zukommen. Wegen der sinkenden Schülerzahlen in der Vergangenheit seien Klassenräume einer anderen Nutzung zugeführt worden. Jetzt müsse man erneut umdenken und Lösungen finden.

Die syrischen Kinder sind nach Kuschels Meinung auf dem besten Weg, sich zu integrieren. Für das geplante Schulfrühstück ist man noch auf der Suche nach einem zweiten ehrenamtlichen Helfer. Die Verkehrsdisziplin rund um die Schule lasse zu wünschen übrig. Eine Überprüfung der Standorte der Verkehrsschilder wäre nötig, meinte Kuschel.
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