In bester Erinnerung

Für jeden verstorbenen Heimbewohner im Jahr 2014 wurde beim Gottesdienst ein Licht entzündet. Bild: mos

Der November ist in der christlichen Tradition jener Monat, in dem der Toten gedacht wird. Aus diesem Grund fand im Brucker Seniorenheim St. Elisabeth ein Gottesdienst statt, der den verstorbenen Heimbewohnern gewidmet war.

Zahlreiche Angehörige der Verstorbenen, Heimbewohner und Mitarbeiter waren gekommen, um diesem besonderen, von Pfarrer Helmut Brunner zelebrierten, Gottesdienst beizuwohnen. Für jeden verstorbenen Bewohner der letzten zwölf Monate wurde von den Angehörigen und Mitarbeitern des Seniorenheims eine Kerze entzündet. Der Bewohner-Chor gestaltete den Gottesdienst feierlich mit. Begleitet wurden die Sänger von Chorleiterin Birgit Sperl mit der Trommel und Martina Dommer (Gitarre und Saxofon).

In seiner Ansprache betonte Pfarrer Helmut Brunner, wie wichtig es auch für die Mitarbeiter des Seniorenheimes sei, noch einmal der verstorbenen Bewohner zu gedenken. Häufig habe sich im Laufe der Zeit auch eine gute Beziehung zu den Angehörigen entwickelt.

Im Anschluss an den Gottesdienst lud Heimleiterin Annette Forster die Angehörigen der verstorbenen Bewohner, den Chor und die Mitarbeiter des Seniorenheimes in den Festsaal zu Kaffee und selbst gebackenem Kuchen ein.
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