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Ruhestandspfarrer Helmut Süß, das Eschenbacher Christkind samt Engelschar bescherten im Haus St. Laurentius ein paar rührige vorweihnachtliche Momente. Bild: rn

Ruhestandspfarrer Helmut Süß und das Eschenbacher Christkind entführten die Bewohner des Seniorenpflegehauses St. Laurentius in deren Kindheit. Mit Erinnerungen und besten Wünschen stimmten sie alle aufs Fest ein.

Weihnachten kehrte ein im Haus St. Laurentius. Die Botschaft überbrachten Ruhestandspfarrer Helmut Süß, Christkindl Gabriela Molz und eine kleine Engelschar. Tränen der Freude blieben nicht aus. Mit einfühlsamen und besinnlichen Worten stimmte Süß die Bewohner auf die Weihnachtszeit und die Geburt Jesu ein.

Persönliche Vorstellung

Er stellte damit eine Verbindung zum Christkind her, das etwas abseits mit den Engeln auf den Einzug ins "Wohnzimmer" wartete. Bei deren Eintreffen hellten sich die Gesichter nochmal auf. Pfarrer Süß stellte dem Christkind jeden Bewohner mit Namen, vorherigem Wohnort und früherem Beruf vor. Herzliches Lächeln, leuchtende Augen und so manche Träne waren Zeichen des Dankes und der Erinnerung.

Zum Auszug wünschte das Christkind: "Einen schönen Adventsabend sollt ihr heute noch haben. Vergesst Kummer, Sorgen und Leid, wir wünschen euch eine besinnliche Zeit, frohe Weihnacht und ein gesegnetes neues Jahr." Mit herzlichen Worten dankte das Heimpersonal Pfarrer Süß und dem Christkind: "Sie haben unsere Senioren aus dem Alltag herausgenommen. Sie fühlten sich persönlich angesprochen."
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