In Freudenberg funktioniert wieder Schülerlotsen-Dienst
Lücke geschlossen

Die Schüler- und Schulbuslotsen-Ausbildung fand nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch vor Ort am Staatsstraßenübergang beim ehemaligen Rathaus statt. Die Verkehrserzieher der Polizei, Johann Treiber (links) und Horst Strehl, demonstrierten das richtige Sichern des Übergangs. Bild: hfz
An der örtlichen Grund- und Mittelschule kümmern sich ab sofort zehn neue Schüler- und Schulbuslotsen um die Sicherheit ihrer 220 Mitschüler. Drei Mädchen und sieben Buben der 13 Siebtklässler schlossen ihre Lotsenausbildung mit sehr gutem Ergebnis ab.

Rektor Werner Schulz war sehr erfreut über diese guten Prüfungsergebnisse. Eine Woche lang hatte die theoretische und praktische Vorbereitung auf den Lotsendienst täglich für zwei Unterrichtstunden auf dem Stundenplan gestanden. In den beiden Polizei-Oberkommissaren Johann Treiber und Horst Strehl hatten die Siebtklässler zwei kompetente Verkehrserzieher. Schulz betonte, dass die Schulleitung, das Kollegium, die Eltern und die Gemeinde dem Thema Schulwegsicherheit einen hohen Stellenwert einräumen würden.

Das Überqueren der Staatsstraße auf Höhe des ehemaligen Freudenberger Rathauses sei Jahrzehnte von Lotsen gesichert worden. Bis vor wenigen Wochen sei das wegen personeller Probleme nicht mehr möglich gewesen. Buslotsen gebe es hingegen genug, knapp seien Schüler zur Absicherung der Staatsstraße. Deshalb sei er sehr dankbar, dass nun mit Claudia Meßmann, Martina Dotzler, Ute Beigel, Elke Walter-Hamperl, Christa Schlagenhaufer und Marianne Graf sechs Mütter als Schulweghelfer zur Verfügung stehen, sagte Schulz.
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