"Indianer" rechnen mit viel Gegenwehr

Zum Rückrundenauftakt der Fußball-Bezirksliga Nord tritt der SV Sorghof am Samstag, 31. Oktober (14 Uhr), beim abstiegsgefährdeten SV Kulmain an. Die Gastgeber stehen mit dem Rücken zur Wand und haben nach den jüngsten Erfolgen wieder Hoffnung geschöpft. Beim SV Sorghof ist man mit der Vorrunde mehr als zufrieden. Mit 35 Punkten liegen die "Indianer" Kopf an Kopf mit dem FC Amberg II an der Tabellenspitze. Diese Top-Platzierung hat vor der Saison keiner im Verein und Umfeld erwartet.

Der Abschluss der Vorrunde mit dem 3:3-Unentschieden im Stadtderby ist auch aus Sicht von SV-Trainer Thorsten Baierlein durchaus gelungen. Doch jetzt heißt es, die Leistungen auch in der Rückrunde zu bestätigen, was mit Sicherheit nicht leicht werden wird. Der gastgebende SV Kulmain liegt mit zehn Punkten auf Platz 15. Die letzten Ergebnisse (1:1 gegen Vohenstrauß, 0:0 in Wernberg sowie der 3:2-Sieg gegen Grafenwöhr) haben deutlich gezeigt, dass sich die Stiftländer noch lange nicht aufgegeben haben. Die Mannschaft von Trainer Oliver Drechsler wird wieder alles dran setzen, in den fünf Spielen bis zur Winterpause weitere Zähler einzufahren, um den drohenden Abstieg abzuwenden.

Baierlein erwartet einen Gegner, der kämpferisch alles geben und aus einer kompakten Defensive agieren wird. "Für uns wird das Spiel absolut kein Selbstläufer. Wir müssen auch in Kulmain wieder an unsere Leistungsgrenze gehen", so die Ansage von Baierlein an seine Truppe. Nach zwei sieglosen Partien soll möglichst ein Dreier eingefahren werden. Für den beruflich verhinderten Johannes Zinnbauer wird Maximilian Ritter das Tor hüten. Andreas Meyer ist leicht angeschlagen aus dem Vilseck-Spiel, dürfte aber einsatzbereit sein. Ansonsten steht weiterhin der komplette Kader zur Verfügung.
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