Integration

Nach dem Zweiten Weltkrieg habe der Zuzug von Heimatvertriebenen sich nicht negativ, sondern im Gegenteil positiv auf die gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation der Stadt ausgewirkt. Ebenfalls sei die Integration von Spätaussiedlern gelungen. Vor diesem Hintergrund sollte die Willkommenskultur für die jetzigen Flüchtlinge ebenfalls gelten, forderte der Bürgermeister.

In der Diskussion ging es um Flüchtlinge, Mietspiegel, Baugebiete, Zusammenlegung vom Bauhof und Stadtgärtnerei, das Kaufhaus Storg und den Klimaschutzmanager. (bt)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.