Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE)

Die Agrarstruktur verbessern und die Wirtschaftskraft ländlicher Gemeinden stärken: Diese Ziele hat sich eine Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) auf die Fahnen geschrieben. Dabei sind die Ziele der Raumordnung und der Landesplanung, die Belange des Natur- und Umweltschutzes und die Grundsätze der Agenda 21 (im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung im Ökonomischen, ökologischen und sozialen Bereich) zu beachten. Unter Mitwirkung der Bevölkerung werden für einen bestimmten Raum Chancen analysiert, Entwicklungsziele identifiziert und Projekte initiiert. Voraussetzung dafür ist eine Zusammenarbeit mehrerer Kommunen, dafür gibt es dann auch entsprechende Fördergelder: bis zu 75 Prozent für Konzeptentwicklung und Umsetzungsbegleitung (maximal 70 000 bzw. 90 000 Euro. (bl)
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