Investition in den Nachwuchs

Gute Leistungen werden bei Rogers Germany belohnt. Für ihre hervorragenden Zwischenzeugnisse "ernteten" die Azubis Fabian Gradl, Manuel Bauer und Maximilian Gradl (von links) Prämien der Geschäftsleitung.

Leidenschaft ist das beste Werkzeug, sagen die Handwerker. Und die Firma Rogers Germany weiß: Zufriedene Mitarbeiter veredeln die Qualität der Produkte. Auf dieser Basis von Fleiß und Erfolg brummt im Eschenbacher Unternehmen das Geschäft. Der Betrieb wächst - und mit ihm der Bedarf an Auszubildenden.

Deshalb genießen in der Elektronikfirma Aus- und Weiterbildung hohe Priorität. Am Dienstag freuten sich Personalchefin Anette Enders und mit ihr Ausbildungsleiter Johannes Beierl sowie Betriebsratsvorsitzende Kerstin Dietl über fünf neue Azubis.

Arbeitsmangel und Kurzarbeit sind derzeit beim Weltmarktführer für keramische Leiterplatten in der Leistungselektronik Fremdwörter. Die Auftragsbücher sind vielmehr gefüllt. Die Kunden schätzen Qualität und Verlässlichkeit, die Beschäftigten wiederum das Unternehmen als fairen Arbeitgeber. Diese Partnerschaft beginnt schon bei der beruflichen Orientierung. Rogers wirbt mit Praktika und Schnuppertagen um Jugendliche, Mechatronic-Workshops stellen schon frühzeitig die Weichen bei der Berufswahl.

Darüber hinaus genießt das Unternehmen den Ruf einer Talent-Schmiede. Hervorragende Zeugnisse und spektakuläre Erfolge bei beruflichen Wettbewerben auf deutscher und europäischer Ebene lassen aufhorchen. Mit Hilfe erfahrener Ausbilder und Mitarbeiter erzielen die "Rogers-Fohlen" stets Top-Ergebnisse.

Ausbildung in zwei Berufen

Auf weiteren vielversprechenden Nachwuchs hoffen Ausbildungsleiter Johannes Beierl und Personalchefin Anette Enders. Zum 1. September waren es wieder fünf junge Leute, denen die Führungsetage der Firma einen guten Start ins Berufsleben wünschte. Auf lehrreiche Jahre im Ausbildungsberuf Mechatronik oder Oberflächenbeschichter freuen sich Michael Griesbeck (Eschenbach), Michael Melchner (Zettlitz), Sebastian Rodler (Tremmersdorf), Maximilian Spöth (Speinshart) und Tobias Steger (Eschenbach).

Die Ausbildung koste dem Unternehmen zwar viel Geld, gab Enders zu. Doch diese Investition biete auch die Gewähr eines persönlichen Gewinns für Mitarbeiter, Firma und Kunden.

Mit ihrem Willkommensgruß an die Neuen verband die Personalchefin die Auszeichnung besonders engagierter Nachwuchskräfte. Maßstab dabei waren Spitzennoten in den Jahresabschlusszeugnissen.

Prämien für Spitzennoten

Ausbildungsleiter Johannes Beierl und Ausbilder Maximilian Bär assistierten Enders bei der Übergabe der Anerkennungsurkunden und Leistungsprämien an Manuel Bauer (Oberbibrach), Alina Felicitas Glenk (Eschenbach), Fabian Gradl (Kirchenthumbach) und Maximilian Gradl (Eschenbach). Es gratulierten ferner Betriebsratsvorsitzende Kerstin Dietl und Marketing-Managerin Simone Lindovsky.
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