Jagdhunde gut ausgebildet

Die Richter um Obmann Josef Schmidt waren mit der Arbeit der Ausbilderin Ute Ehebauer (von rechts) und den Leistungen der Hunde sehr zufrieden. Bild: nib

Bei der Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde der Kreisgruppe Amberg im Bayerischen Jagdverband bewiesen die Tiere unter den Augen von Richterobmann Josef Schmidt einen hohen Ausbildungsstand.

Neun Jagdhunde hatten unter der Leitung von Ute Ehebauer am Jagdhundelehrgang der Kreisgruppe Amberg teilgenommen. Nach der sechsmonatigen Ausbildung stellten sich drei Deutscher Langhaar, zwei kleine Münsterländer, ein Deutsch Wachtelhund, ein Rauhhaardackel und zwei Irisch Setter den geforderten Prüfungsaufgaben.

Fünf Hunde unterzogen sich der Brauchbarkeitsprüfung für alle Reviere und vier Jagdhunde für die Nachsuche auf Schalenwild. Entsprechend ihrer späteren Verwendung waren die Prüfungsaufgaben. Dabei mussten sie sich sowohl vor der Abgabe eines Schusses als auch nach der Schussabgabe richtig verhalten.

Geprüft wurde unter anderem auf die Zeichen seines Führers richtig reagiert, seine Leinenführigkeit beweisen oder das Verhalten am Stück und bei der Schlepparbeit. Ebenso wichtig waren das Holen von Haarwild und Federvieh sowie die Wasserarbeit.

Richterobmann Josef Schmidt prüfte gemeinsam mit Herbert Drexel und Reinhold Galli. Galli war es auch, der die Teilnehmer an den beiden Prüfungstagen begrüßte und mit einem "Aufbruch zur Jagd" durch die Jagdhorn-Bläsergruppe starteten die Hundeführer mit ihren Tieren in die Prüfung. Am Ende des Tages durften sich alle Teilnehmer über die bestandene Prüfung freuen.
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