Jagdstrecke zum Auftakt: Erlhof eröffnet die Wildwochen
Ein Stück Heimat

Im Erlhof in Erlheim wurden am Samstagabend die Wildwochen eröffnet. Darüber freuten sich (von links): Bürgermeister Franz Mädler, Georg Bauer, Michael Buchge, die Wirtsleute Judith und Manfred Erras, Bräu Alfred Gaisbauer und Ruppert Schmid. Bild: hi
Die Eröffnung der Wildwochen im Erlhof in Erlheim war ein gesellschaftliches Ereignis. Ursensollens Bürgermeister Franz Mädler und Ruppert Schmid, stellvertretender Vorsitzender des Jagdverbandes Amberg, dankten den Wirtsleuten Judith und Manfred Erras für die Auftakt-Veranstaltung. Zur Unterhaltung spielten drei Musikensembles auf.

Gelegt worden war eine Jagdstrecke mit zwei Hirschen und zwei Wildschweinen, vier Rehen, mehreren Stockenten, Eichelhäher und Elster. In der Kirche St. Laurentius hatte Pater Marek Michalak den Dankgottesdienst zelebriert. Für die Musik waren die Oberpfälzer Parforce-Bläser aus dem Raum Burglengenfeld zuständig. Sie, aber auch die Bläsergruppe mit Herbert Fiebak aus Schnaittenbach ehrten mit der Strecke das erlegte Wild, im Saal musizierten die Deifelstoaner, durch das Programm führte Michael Buchge.

Bürgermeister Franz Mädler lobte die gesunden biologischen Nahrungsmittel und die vorzügliche Küche. Ruppert Schmid sprach die Hege und Pflege des Wildes an und sah darin auch ein Stück Heimatkultur. Aufgeschlossene Gastronomen seien für die Jäger sehr wichtig, betonte er. Zu Hirschrücken und Medaillons, Rehschäuferl und Wilderer-Teller schmeckte auch der heimische Zoigl.
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