Jakobikirwa am Samstag, 18., und Sonntag, 19. Juli
Ein Festival der Blasmusik

Mit ganz viel Blasmusik feiern die Freudenberger das Patrozinium ihrer Jakobikirche. Bild: gri
Mit einem Festival der Blasmusik feiert Freudenberg das Patrozinium der Jakobikirche. Sechs Orchester und Kapellen spielen am Samstag, 18., und Sonntag, 19. Juli, zur Jakobikirwa auf. Unter der Regie des Musikvereins verwandelt sich der Jakobiplatz - im Volksmund Kobl genannt - an beiden Tagen in eine Klang- und Festmeile.

Zum Auftakt stehen am Samstag, 18. Juli, ab 19 Uhr die Fexer aus Berngau (Kreis Neumarkt) auf der Bühne. Die drei jungen Musikanten touren seit acht Jahren mit Tuba, Kuhlohorn und Trompete durch die Lande. Sophie (16), Daniel (18) und Alex (23) stammen aus sehr musikalischen Elternhäusern. Die drei bezeichnen sich augenzwinkernd als "die wahrscheinlich kleinste Blaskapelle der Welt". Mit ihnen geben die Birgländer Musikanten ein Gastspiel am Kobl. Die traditionsreiche Blaskapelle aus dem Landkreis gilt als Aushängeschild authentischer Oberpfälzer Volksmusik. Mehrere CD- und Rundfunkaufnahmen sowie Auftritte in Amerika und Asien zeugen von der Qualität der Truppe. Nicht fehlen darf an einem solchen Abend natürlich die Hammerbachtaler Blousn, die ebenso mit feinster Oberpfälzer Blasmusik begeistert.

Am Sonntag, 19. Juli, feiert Pfarrer Norbert Götz mit den Gläubigen einen Gottesdienst vor der Jakobikirche. Das Blasorchester des Musikvereins umrahmt die Messe. Ab 14.30 Uhr spielt das Nachwuchsorchester des Musikvereins zu Kaffee und Kuchen auf, bevor um 16 Uhr das Blasorchester wieder übernimmt. "Fünf auf Kraut" heißt das Ensemble, das ab 19 Uhr für Unterhaltung sorgt. Das Quintett aus Regensburg tritt mit Tuba, zwei Trompeten, Bariton und Akkordeon an.
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