Jazz auf der Burgruine

Die Big-Band der Musikschule Tirschenreuth mit (von links) Daniel Müller, Sebastian Faltermann, Leo Mecklinger, Marie und Sophie Hofman, Franka Plößner, Vaclav Eichler, Katharina Korf, Hanna Purucker begeisterte mit ihrem vorwiegend jazzigen Programm. Bild: lpp

Für die Big Band der Kreismusikschule Tirschenreuth war es ein besonderer Abend - sie trat neben den Raith Schwestern und dem Blaimer beim Sommer-Open-Air auf der Burgruine Weißenstein auf. Die jungen Musiker setzten vor allem auf "jazzige" Unterhaltung.

Die Big Band der Kreismusikschule Tirschenreuth unterhielt die Gäste beim Sommer-Open-Air auf der Burgruine vortrefflich. Die jungen Musiker, die mit Saxofon, Schlagzeug, Keyboard, E-Piano, Posaune und Trompete überwiegend jazzig unterwegs waren, spielten unter der Leitung von Vaclav Eichler unter anderem "The Pink Panther" oder "In the mood". Songs aus Rock- und Pop erklangen und die versierte Band spielte "The Final Countdown".

Sebastian Faltermann führte witzig und charmant durchs Programm und stellte die einzelnen Titel vor. Vaclav Eichler spielte zusammen mit Hanna Purucker (Trompete), Katharina Korf (Klarinette), Franka Plößner (Sopransaxophon), Sophie Hofmann (Altsaxophon), Marie Hofmann und Leo Mecklinger (Tenorsaxophon) und Sebastian Faltermann (Baritonsaxophon). Auch Daniel Müller (Posaune), Theo Niersberger (Schlagzeug), Beatrix Dürrschmidt (Klavier) und Linda Hofmann (Bass) begeisterten mit ihrem musikalischen Können. Norbert Reger, Vorsitzender der Gesellschaft Steinwaldia, dankte den jungen Leuten für ihr Engagement .

Ein kleines Heer an Helfern sorgte mitten im Steinwald beim Open-Air der Gesellschaft Steinwaldia vor und rund um das Konzert dafür, dass sich die vielen Besucher rundum wohlfühlten.

Die Mitglieder der Steinwaldia boten neben herzhaften Oberpfälzer Schmankerln auch "Blaimer-Brot" und "Raith-Schnitten" an und verwöhnten das Publikum mit Kaffee, Sekt und selbst gebackenem Gebäck. Die Bergwacht Marktredwitz zählt zu den treuesten Begleitern bei der Veranstaltung auf dem Weißenstein. Trotz der tropischen Temperaturen, die auch weit nach Mitternacht über der 20 Grad-Marke blieben, gab es keinen Einsatzbedarf. Auch die Fahrer der Zubringerbusse und das Sicherheitspersonal leisteten bis tief in die Nacht Dienst. Die Feuerwehr Hohenhard sorgte am Parkplatz für einen geregelten Ablauf.
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