Jesus als persönlichen Freund kennengelernt

Das Priesterleben hat Johannes Kappauf schon als Kind, als er ministrierte, fasziniert. Vor allem Pfarrer Anton Zapf und sein Nachfolger August Sparrer, der ihm in der Jugendzeit Jesus als persönlichen Freund näherbrachte, hätten ihn überzeugt, den Beruf des Priesters zu wählen. 2005 machte Kappauf am Otto-Hahn-Gymnasium in Marktredwitz das Abitur. Der Besuch des Weltjugendtages in Köln und vor allem die Begegnung mit der Gemeinschaft Emmanuel hätten ihn bestärkt, das Theologiestudium aufzunehmen. 2007 trat er ins Priesterseminar St. Johannes der Täufer ein. Parallel dazu studierte er noch vier Semester an der Hochschule der Jesuiten, ehe ein Auslandsaufenthalt in der Türkei bei Bischof Luigi Padovese folgte. Nach dessen Ermordung zog er nach Deutschland, wo er sein Studium wieder aufnahm und 2013 beendete. (kro)
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