Josef Häusler feiert am Sonntag in Kaltenbrunn mit den Bürgern einen Festgottesdienst
40 Jahre Priester

Es war ein Jahrhundertereignis, als rund 2000 Menschen aus Kaltenbrunn und Umgebung dem Neupriester Josef Häusler am 29. Juni 1975 am Ortseingang einen begeisterten Empfang bereiteten. PGR-Vorsitzender Josef Bauer, Bürgermeister Georg Härning, Landrat Christian Kreuzer und Ortspfarrer Ludwig Bock entboten Glück- und Segenswünsche. Am 13. Juli fand die Primiz in der Heimatpfarrkirche St.Martin statt. Dort feiert Häusler am Sonntag, 12. Juli, sein 40-jähriges Priesterjubiläum. Die Vereine und Verbände versammeln sich um 8.45 Uhr vor dem Gotteshaus zum Einzug mit den Konzelebranten. Um 9 Uhr ist Festgottesdienst, anschließend Stehempfang für alle Pfarrangehörigen im und am Pfarrheim.

Josef Häusler, am 21. August 1947 geboren, trat nach der Volksschule ins Bischöfliche Knabenseminar Weiden ein und machte 1969 am Augustinus-Gymnasium sein Abitur. Danach ging er ins Priesterseminar nach Regensburg und absolvierte an der Theologischen Fakultät der Universität ein fünfjähriges Studium mit dem Diplom.

Die Praktikumspfarrei war Regensburg, St. Anton. Bischof Dr. Rudolf Graber weihte ihn im Februar 1975 in Neustadt/WN zum Diakon und am 28. Juni im Dom St.Peter zum Priester. Häusler war dann Kaplan in Marktredwitz, Herz-Jesu, und in Regensburg, St.Wolfgang, und ab März 1982 Präfekt und Subregens am Priesterseminar. Seit 23 Jahren wirkt er als Seelsorger am Uniklinikum.
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