Jüngste Löschgruppe der Etzenrichter Feuerwehr legt Leistungsprüfung an - Bürgermeister tritt ...
Jung und erfolgreich an der Spritze

Leistungsprüfung bestanden! Erleichtert waren die Prüflinge der Feuerwehr und ihre Schiedsrichter Wolfgang Schwarz (links) Georg Tagelmeyer (Zweiter von links), Manfred Prün (Zweiter von rechts) und Kommandant Michael Roith (rechts). Bild: wlr
Etzenricht. (wlr) So viele Zuschauer wie schon lange nicht mehr fanden sich zur Leistungsprüfung "Am Plan" ein, um zu sehen, wie schnell die jungen Feuerwehrler Schläuche kuppeln, Knoten machen und Fragen über technische Gerätschaften beantworten. Die sieben Mitglieder der 87. Löschgruppe waren die jüngsten, die je in Etzenricht die Leistungsprüfung abgelegt haben.

Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer, Kreisbrandmeister Wolfgang Schwarz und Manfred Prün aus Weiherhammer passten als Schiedsrichter genau auf, ob alles richtig läuft.

Nur wenige Wochen hatten die Prüflinge zur Vorbereitung. Fabian Weidensteiner und Michaela Schiesl standen hilfreich zur Seite und erhielten dafür großes Lob von Kommandant Michael Roith. Teilnehmer waren in der Stufe 1: Thomas Schöttler, Stufe 2: Lukas Weiß, Sebastian Götz, Patrick Eggmeier, Daniel Eggmeier, Stufe 5: Tamara Smola und Martin Schregelmann. Von den Schiedsrichtern gab es viel Lob: alle sechs Feuerwehrmänner sowie eine Feuerwehrfrau haben bestanden.

Eine umfangreiche Ausbildung sei wichtig, erklärte Tafelmeyer um bei Wohnhausbränden, die es auch in Etzenricht schon mehrmals gegeben habe, genau zu wissen, was zu tun ist. Der Kreisbrandinspektor freute sich besonders, dass Martin Schregelmann wieder eingestiegen war und sich einer Leistungsprüfung unterzog. "Wenn der Bürgermeister selbst bei der Feuerwehr aktiv ist, ist der Stellenwert der Wehr ganz hoch."

Die Wehr hat noch einen weiteren Grund zur Freude: Schregelmann verwies darauf, dass der Gemeinderat zum bald anstehenden 150-jährigen Bestehen der Feuerwehr die Anschaffung eines neuen Feuerwehrautos beschlossen habe. Für alle Prüfungsteilnehmer spendierte die Gemeinde abschließend eine Brotzeit.
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