Jugend debattiert: Uli Utz und Tom Niebler qualifizieren sich für Regionalentscheid
Die besten Argumente

Mit Spannung erwarteten die Gymnasiasten aus den 9. Klassen das Finale von "Jugend debattiert" (von links): Julia Moch, der zweitplatzierte Tom Niebler, Schulsieger Uli Utz und Tizian Royer. Bild: ksb
Sulzbach-Rosenberg. (ksb) Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Das mag für viele Lebensbereiche gelten, nicht aber für den Wettbewerb "Jugend debattiert". 2001 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau ins Leben gerufen, beteiligen sich aktuell etwa 200 000 Schüler an der bundesweiten Aktion - darunter das Herzog-Christian-August-Gymnasium (HCA) Sulzbach-Rosenberg.

Um den Schulsieger zu ermitteln, schickten die vier 9. Klassen jeweils ihre beiden besten Debattierer ins Rennen. Die aus vier Schülern und Lehrern bestehende Jury beurteilte nach den Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

In den Vorrunden debattierten die Gymnasiasten darüber, ob Schultage am HCA anders rhythmisiert werden sollten und ob das Streikrecht für Beschäftigte im öffentlichen Personenverkehr eingeschränkt werden sollte. Nachdem sie sich im Halbfinale gegen Thomas Kastner, Janine Ottmann, Vanessa Hafner und Hannah Kästl durchgesetzt hatten, debattierten die vier Vorrunden-Sieger im Finale darüber, ob das HCA eine eigene Facebook-Seite haben sollte.

Dabei setzte sich Uli Utz gegen Tom Niebler durch. Julia Moch und Tizian Royer landeten punktgleich auf dem dritten Platz. Als Schulbeste vertreten Utz und Niebler das HCA nun am Dienstag, 24. Februar, beim Regionalwettbewerb in Amberg.
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