Jugendsozialarbeit in Grund- und Mittelschule

Die CSU und die FWG mit den Fraktionsvorsitzenden Dominik Baschnagl (CSU) und Bernhard Pscheidt (FWG) stellten Antrag auf "Ausbau der Jugendsozialarbeit an Schulen durch Ausweitung des Angebots für die Grundschule". Die Jugendsozialarbeit an der Mittelschule habe sich bewährt. Diese Maßnahme sollte ab April 2016 zunächst zwei Jahre laufen und anschließend über eine Verlängerung entschieden werden.

Die Gemeinde wird beauftragt, mit dem Jugendamt des Landkreises einen entsprechenden Vertrag zu schließen sowie eine Bewerberauswahl zu treffen. Mit einem Pauschalbetrag von maximal 40 000 Euro jährlich plus eventueller Förderung soll die Gemeinde diesen Ansatz zur Umsetzung bringen. Bürgermeister Schicketanz stellte sich hinter den Antrag.

Das Ergebnis einer Besprechung mit den drei Fraktionen ist, dass dies über den Schulverband laufen muss und der im August 2016 kommende neue Rektor involviert sein muss. Erst wenn die Rektorenstelle besetzt ist, ergibt der Antrag Sinn. Bis dahin sollte man warten. Das ist auch das Ergebnis aus Gesprächen, an dem Schul und Kreisjugendamt beteiligt waren.

Baschnagl warb für den Antrag in Form einer Absichtserklärung. Natürlich müsse das Kreisjugendamt mit im Boot sein. Der einstimmige Beschluss ging dahin, dass die Gemeinde diesen Antrag befürwortet und schon einmal vorbehaltlich in den im November zu erstellenden Haushalt des Schulverbandes 20 000 Euro eingestellt werden. (fz)
Weitere Beiträge zu den Themen: Mittelschule (11034)November 2015 (9610)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.