Kaltenbrunner Bayerwald-Wanderer drei Tage unterwegs
Sieben genießen die Oberpfalz

Zwischen Allgäuer und Berchtesgadener Alpen hatten die "Bayerwald-Wanderer" viele, auch österreichische Gipfel erklommen. Heuer genossen sie die Oberpfälzer Landschaft. Aus Gesundheitsgründen nahm nur noch die Hälfte von ehemals 14 an der dreitägigen Tour teil.

Gleich nach der Ankunft in Weiding ging es über Stadlern, dem Hochfels und Rechenstein zum Böhmerwald-Aussichtsturm mit ungetrübtem Blick nach Tschechien, zum Arber und Osser. Weiter führte die Route an die Grenze zur Schwarzachquelle. Über Goldbrunnen und Bernstein folgte die Einkehr in Charlottenthal, ehe die Gruppe den Ausgangspunkt, den Landgasthof "Zum Frauenstein" erreichte.

Am zweiten Tag marschierten die Sieben über Dietersdorf zum Grenzort Friedrichshäng, vorbei an der Naturbühne am Eulenberg ins tschechische Ples. Diesen Ort hatten die kommunistischen Machthaber Anfang der 50er-Jahre eingeebnet. Am Sonntag startete die Gruppe nach Weiding-Berg und folgte damit einer Einladung des "Fuchsn-Sepp", einem ehemaligen Kollegen von Sepp Pritzl.
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