Kaltenbrunner nützen Ruhe zur inneren Einkehr
Erste Taizé-Andacht

Neue Wege mit Jugendlichen, jungen Familien und Senioren zu gehen, dies nannte stellvertretender Pfarrgemeinderats-Sprecher Hermann Neubauer als wichtige gemeinsame Zukunftsaufgabe.

Fast 70 meist ältere Gläubige nutzten die Möglichkeit zur inneren Einkehr und Meditation bei der ersten Taizé-Andacht. Die Organisation hatten Gerda Liedl, Franziska Krauß und Anna-Lena Rettinger übernommen. In den Fürbitten kam der Wunsch nach sofortigem und dauerhaftem Frieden in der Welt zum Ausdruck. Der Kirchenchor beeindruckte mit den Liedern "Meine Hoffnung und meine Stärke", "Ubi caritas" und "Jesus remender ne". Zum Schluss stellte jeder Teilnehmer sein Licht vor dem Altar ab und durfte sein Anliegen vor Gott bringen.
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