Kampfgockel-Theater im Goldenen Hahn
Sultan dreht durch

Die Theatergruppe Birgland will beim Publikum wieder für gewaltige Lachattacken sorgen, wie hier im vergangenen Jahr bei der "Brautschau im Irrenhaus". Archivbild: nit
"Der Kampfgockel vom Moserhof" heißt das neue Stück, das die Theatergruppe Birgland heuer präsentiert. Die Proben sind abgeschlossen, die Kulissen fertiggestellt und die Mitwirkenden fiebern der Generalprobe und der Premiere entgegen.

Auf der Bühne zu sehen ist die Geschichte vom Moserbauern. Dessen großer Stolz ist Sultan, sein Gockel, den er zum Kampfhahn abrichten und zu einem Wettbewerb schicken will. Seiner Frau Rosi, der Nachbarin Zenzi und auch der Pfarrersköchin ist Sultan ein Dorn im Auge, denn der gebärdet sich gemeingefährlich. Fest steht für den Moserbauern auch, dass seine Tochter Gabi einmal einen reichen Biobauern heiraten soll. Gabi hat aber schon länger eine Liebschaft mit dem Postboten Matthias. Auch der Pfarrer hat ein Problem, weil die Burschen im Dorf das Kammerfensterln als Touristenattraktion wieder aufleben lassen. Als dann bei der Pfarrersköchin jemand fensterln will und zugleich auch noch der Sultan verschwindet, nimmt das Spiel seinen Lauf.
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