Kanalisation kommt billiger

Bei der Abrechnung der Wasser- und Kanalisationsmaßnahmen stehen laut Bürgermeister Werner Walberer der ersten Kostenschätzung von 480 000 Euro tatsächliche Ausgaben von lediglich 407 000 Euro gegenüber. Im Zuge der interkommunalen Zusammenarbeit prüfte der Stadtrat die Möglichkeit einer weiteren Bewirtschaftung des Parkraumes und der Abfallwirtschaft am Dießfurter Freizeitsee . Aufgrund der großen Unsicherheit aller beteiligten Gemeinden, sieht das Gremium eine über die bisherige Vertragszeit hinausgehende Bewirtschaftung als nicht realisierbar an.

Für die Anfragen hinsichtlich eines Sanierungskonzeptes für die Sandgasse kann die Stadt keine befriedigende Lösung anbieten. Außer Verbesserungsmaßnahmen, aus denen aber kein Rechtsanspruch abgeleitet werden könne, seien in diesem Überschwemmungsgebiet derzeit keine weiteren Sanierungen möglich. Dagegen entsprachen die Räte einer Anfrage des Staatsministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Integration auf Aufstockung des kommunalen Anteils für die Kinderbetreuungseinrichtungen für Mittel zur Qualitätsverbesserung.

Als weiterer Vertreter der Stadt in die Generalversammlung der Neuen Energien West eG wird zweiter Bürgermeister Maximilian Schwärzer entsandt. Ebenso Einigkeit herrschte für die Unterstützung des Räumlichen Entwicklungskonzeptes (IRE) in der Arbeitsgemeinschaft Kulmregion. Ungeklärt ist der erhöhte Strom- und Gasverbrauch im Schulbereich in den vergangenen beiden Jahren. Um hier Ursachenforschung zu betreiben, soll ein Energiemanagement in Auftrag gegeben werden. Dafür stellt die Stadt einen Förderantrag.

Die Nachbargemeinde Parkstein erstellt einen Bebauungsplan für ihr Gewerbegebiet Nord. Nachdem Pressather Belange nicht berührt werden, erhebt die Stadt keine Einwände. (wew)
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