Kapellenbauverein Schwarzenreuth zieht Bilanz - Inzwischen 42 Mitglieder
Mit Stolz und Hoffnung

Viele fleißige Helfer kümmern sich um die schmucke Kapelle in Schwarzenreuth, die sich bei den Gläubigen großer Beliebtheit erfreut. Bild: obe
Hans Enders gab in der Jahreshauptversammlung des Kapellenbauvereins einen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. In den sechs Jahren des Bestehens sei man zu einer festen Größe gewachsen. Man blicke mit Stolz auf das Erreichte zurück sowie auf eine gute Zusammenarbeit und hoffe auf eine tolle Zukunft.

Gebet und Glühwein

Sowohl religiöse als auch weltliche Veranstaltungen auf dem Dorfplatz und in der Auferstehungskapelle standen auf dem Programm. Anfang Dezember 2014 wurde wieder ein Adventsfenster eröffnet unter reger Beteiligung der Bevölkerung. Zum Abschluss der Veranstaltungen im vergangenen Jahr wurde wieder ein gemeinsamer Hausgottesdienst abgehalten, bei dem im Anschluss heißer Glühwein ausgeschenkt wurde.

Im März wurden Kreuzwegandachten abgehalten sowie ab April die Rosenkranz-Gebetsabende. Enders erinnerte an den Gedenkabend in der Kapelle für die verstorbene Anna Anzer, die eine regelmäßige Teilnehmerin an den kirchlichen Veranstaltungen war.

Im Mai feierte die KAB des Kreisverbandes Marktredwitz in Schwarzenreuth an der Kapelle mit 50 Teilnehmern eine Maiandacht zusammen mit Diakon Michael Plötz aus Thiersheim. Enders erwähnte auch die Dorfkirchweih im Rahmen der Fahrzeugweihe der Feuerwehr und den Fahrradgottesdienst mit über 50 Teilnehmern.

Die Feier zum Volkstrauertag sei zwischenzeitlich auch ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Dorfgemeinde. Vorausschauend wies Enders auf die Dorfweihnacht hin, welche am 22. November stattfindet und vom Hirschberger Fähnlein veranstaltet wird. Auch für das Jahr 2016 nannte er bereits zwei feste Termine. So wird am 28. und 29. Mai die traditionelle Dorfkirchweih abgehalten und am 25. September findet der zweite Motorradgottesdienst.

Abschließend dankte er allen, die zum Erhalt der Kapelle beigetragen haben. Er dankte für die Pflege des Vorplatzes und den Blumenschmuck in der Kapelle. Vielen fleißige Hände putzen und kümmerten sich um das Auf- und Zusperren.

Dank an viele Helfer

Besonders dankte Enders Familie Kuhbandner für den Hausmeisterdienst und das Binden des Erntekranzes. Sein Dank galt der Gemeinde Neusorg sowie der Pfarrei Ebnath für die vielfältige Unterstützung. Mit Renate Zuber sei der Verein, der finanziell auf gesunden Beinen steht, auf 42 Mitglieder angewachsen.
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