Karate-Dojo gratuliert Manfred Müller zum Erfolg
Gürtel noch schwärzer

Der Spartenleiter Werner Brüchner und die Karatefreunde gratulierten Manfred Müller (vordere Reihe, Mitte) zum dritten Dan. Bild: rn
Freude und Stolz herrschen im Karate-Dojo: Manfred Müller legte die Prüfung zum dritten Dan ab. Am ersten Trainingsabend nach einer Hitzeschlacht in Coburg gratulierten ihm seine Sportfreunde und SCE-Abteilungsleiter Werner Brüchner. Müller gehört zu den ältesten aktiven Mitgliedern des Dojo.

Brüchner erinnerte an das Jahr 1986, als Europameister Efthimios Karamitsos mit einem Lehrgang in Eschenbach für Aufsehen und Begeisterung sorgte - auch bei Müller, der danach ernsthaft mit dem Sport begann. Bereits im Jahr 2000 kam er mit dem ersten schwarzen Gurt zu Meisterehren. Zehn Jahre später folgte der zweite Dan. Aus nur weiteren fünf Jahren zum dritten folgerte der Spartenleiter: "Mit zunehmendem Alter steigt deine Freude am Karatesport. Dies ist sicher ein Zeichen der guten Gemeinschaft im Dojo."

Brüchner bescheinigte Müller optimale Vorbereitung auf die jüngste Prüfung mit viel Eigenarbeit, Besuch von Wochenendlehrgängen und Training im Dojo. Ein gerechter Lohn sei die erfolgreiche Prüfung unter den kritischen Augen des deutschen Nationaltrainers Efthimios Karamitsos. Mit der Übergabe eines Gutscheins für "sportliche Hobbys" verband er den Wunsch, dass Müller noch lange ein Vorbild für junge Sportler bleibt.
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