Katholischen Landjugend und Kirwagemeinschaft Schlicht ergänzen sich perfekt
Zusammenarbeit trägt Früchte

300 Euro flossen in die Kasse für die Jugendarbeit der KLJB Schlicht. Von links: Stefan Stubenvoll, Christian Trummer, Irene Meiler, Christian Gradl, Lydia Klarner und Andreas Kredler. Bild: sak
Geschafft! Am Ende der Umbaumaßnahmen des neuen Kirwastodls trafen sich die Vorsitzenden der Kirwagemeinschaft Schlicht (KGS) Stefan Stubenvoll und Andreas Kredler mit dem Vorstand der KLJB, um ein Resümee über die letzten Monate zu ziehen.

Thema war unter anderem die Aufteilung des Stauraumes im neuen Kirwastodl - einem Lagerplatz für die Utensilien der Schlichter Kirwa und des Inventars der KLJB. Beide Vereine bringen von nun an ihre Werkzeuge, Zelte und Co. im Unterstand auf dem Gelände der Brauerei Winkler unter.

Die Kraft, die die KLJB und die KGS in den Umbau des Stodls gesteckt haben, ist ein deutliches Zeichen dafür, wie gut die Zusammenarbeit funktioniert. Diese gründet sich vor allem auf die gemeinsame Geschichte der Vereine. Bis zum Jahr 2003 gab es in Schlicht nur einen Verein, der sich um die Brauchtumspflege inklusive Kirwa gekümmert hat - die KLJB. Da die Arbeit für einen alleine jedoch immer aufwendiger wurde, da auch die Schlichter Kirwa mit den Jahren immer größer wurde, beschloss man, einen eigenen Verein zu gründen, um die Aufgaben zu teilen. Im Jahr 2004 fand die Gründungsversammlung der Kirwagemeinschaft statt, deren Hauptaufgabe von nun an die Brauchtumspflege in Form der Organisation und Ausrichtung der Kirwa sein sollte. Die KLJB hingegen übernahm weiterhin die kirchliche Brauchtumspflege in Form der Ausrichtung der verschiedenen kirchlichen Feste, wie Johannisfeuer oder Maiandacht und die Jugendarbeit. Im Anschluss an das Resümee überreichten die Kirwaleit der KLJB noch eine Spende von 300 Euro für die Jugendarbeit.
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