Kegeln FEB-Frauen gehen wieder leer aus

Amberg. (pam) Nichts zu holen gab es für die Bundesligakeglerinnen von FEB Amberg beim DJK Ingolstadt. Anders als im knappen Hinspiel trumpften die Gastgeberinnen diesmal mit einer neuen Mannschaftsbestleistung auf und ließen den Ambergerinnen mit 7:1 bei 3379:3168 keine Chance.

Zu Beginn des Spiels bekam es das FEB-Startpaar Patricia Paukner und Juliet Rose mit Laura Hager und Iris Art zu tun. Paukner gewann die beiden ersten Sätze, aber im dritten Lauf brach sie ein. Die Entscheidung fiel in einem hart umkämpften letzten Durchgang zu Gunsten der Ambergerin, die trotz der schlechteren Gesamtholzzahl von 555:546 den einzigen Mannschaftspunkt für die FEB-Damen holte. Auf der anderen Seite hatte Rose ihrer Gegnerin nichts entgegensetzen und unterlag in allen vier Sätzen deutlich. Amberg lag jetzt schon mit 80 Zählern im Rückstand. Tanja Immer und Andrea Paukner wollten nun gegen Maria Efremidis und Madeleine Ziegler versuchen, wenigstens am Ball zu bleiben. Immer wurde von einer äußerst stark auftretenden Efremidis überspielt und stand nach den beiden ersten Bahnen mit leeren Händen da. Der dritte Lauf ging dann an die Ambergerin, doch ihre Kontrahentin kegelte auf konstant hohem Niveau weiter. Immer gelang zwar mit 564 die Amberger Tagesbestleistung, sie musste sich damit aber ihrer Kontrahentin mit der Gesamtbestleistung von 597 deutlich geschlagen geben.

Paukner verlor ihre erste Bahn gegen Ziegler mit 20 Zählern, gab dann aber die beiden nächsten Läufe ärgerlicherweise nur hauchdünn ab. Den Schlussdurchgang konnte die Ambergerin dann zwar für sich verbuchen, mit 547:528 war aber auch dieser Mannschaftspunkt nicht mehr zu retten.

Der Rückstand der FEB-Damen betrug nun bereits 132 Zähler, und auch das Amberger Schlusspaar Doris Schwaiger und Mirjam Pauser war gegen Hilde Kummer und Raphaela Kummer chancenlos. Schwaiger nützte eine Steigerung im dritten Lauf nichts, sie zog mit 523:543 den Kürzeren. Pauser geriet gleich im ersten Durchgang mit 123:156 regelrecht unter die Räder. Den nächsten Satz gewann sie zwar knapp, verlor aber die beiden anderen.

DJK Ingolstadt -FEB Amberg 7:1

Hager - P. Paukner 555:546/1:3/0:1

Art - Rose 550:479/4:0/1:1

Efremidis - Immer 597:564/3:1/2:1

Ziegler - A. Paukner 547:528/3:1/3:1

H. Kummer - Schwaiger 543:523/2:2/4:1

R. Kummer - Pauser 587:528/3:1/5:1

Gesamt: 3379:3168/7:1

Fußball

Plößl hört in

Dürnsricht auf

Dürnsricht. Nach dann zweieinhalb Jahren verläßt Hans-Jürgen Plößl am Saisonende 2014/15 die DJK Dürnsricht und sucht eine neue Herausforderung. Frühzeitig gab der erfolgreiche Trainer seine Entscheidung bekannt und blieb damit seinem selbst auferlegten Motto treu, einen Verein nach längstens drei Jahren zu verlassen. In der Winterpause der Saison 2012/13 übernahm Hans-Jürgen Plößl die auf einem Abstiegsplatz stehende DJK Dürnsricht und führte sie zum Klassenerhalt. Ein Jahr später holte er sich mit seinem Team sogar die Vizemeisterschaft. Plößl war von Anfang an nicht nur auf eine ergebnisorientierte Spielweise fixiert, sondern seine Handschrift spiegelte sich in einem erfrischenden Angriffsfußball der DJK wider.
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