Kein Ball ohne Helene

Tanzfläche voll, Stimmung grandios: Die Besucher des SC-Faschingsballs feierten bis tief in die Nacht hinein.

Die Stimmung super, ein perfekt dekorierter Saal, die Mitternachtsshow ein Vergnügen der Extraklasse: Der Faschingsball des SC Luhe-Wildenau am Samstagabend im Naabtalhaus mit mehr als 300 Besuchern setzte der närrischen Zeit im Markt Luhe-Wildenau die Krone auf.

Die Gäste, viele davon in wunderschönen Kostümen, passten sich perfekt dem Ambiente an und feierten ausgelassen den gesamten Abend über mit. Die Band "Highline", heuer zum dritten Mal auf der Bühne des Naabtalhauses, sorgte unentwegt für eine fast schon drangvolle Enge auf der Tanzfläche.

Hipp-Hopp-Show

Es dauerte nicht lange, bis "König Fasching" das Zepter im Naabtalhaus voll übernahm. Dazu trug natürlich bei, dass die freiwilligen Helfer des SC Luhe-Wildenau mit der Dekoration, der Beleuchtung und mit der Bar im Saal den richtigen Background lieferten. "Enceety Project" aus Nürnberg lockerte das Programm mit "Hipp-Hopp-Street-Dance" auf, bevor dann wieder "Highline" der Programmmacher war. Und mit fortschreitender Zeit stieg auch die Stimmung im Saal. Manche Besucher tanzten auf den Tischen oder prosteten sich zumindest von dort aus zu.

Armin Goschler hatte gegen Mitternacht fast schon Probleme, das Parkett für den Auftritt der zweiten Mannschaft des SC Luhe-Wildenau freizubekommen. Er kündigte an, dass es dem SC gelungen sei, die "Top-Leute" der Volksmusik in die Naabtalhaus-Arena zu holen. Während dieser Ankündigung bauten die Helfer derweil die Instrumente für die "Stars der Volksmusik" auf.

Die Stimmung super, ein perfekt dekorierter Saal, die Mitternachtsshow ein Vergnügen der Extraklasse: Der Faschingsball des SC Luhe-Wildenau am Samstagabend im Naabtalhaus mit mehr als 300 Besuchern setzte der närrischen Zeit im Markt Luhe-Wildenau die Krone auf.


Das "Festefest der Volksmusik" leitete natürlich kein geringerer als Florian Silbereisen im Glitzeranzug mit blonder Perücke, der auch die Zuhörer in Polen, Österreich und Ibiza grüßte. Einen heiß umjubelten Auftritt hatte dann der Mann der Volksmusikszene, der laut dem Moderator nicht mehr weiß, wie aus der Lederhose herauskommt: Andreas Gabalier. Er kam mit dem Mini-Motorrad vor die Bühne gefahren, ergriff sich das in einem Hirschgeweih versteckte Mikrofon und legte los, wirbelte wie ein Taifun übers Parkett und fiel vor den Mädchen auf die Knie. Stargäste waren aber auch noch "Modern Talking", die sogar "live" spielten.

Immer wieder "Atemlos"

Absoluter Höhepunkt des "Festefestes" war der Auftritt der Schlagerkönigin Helene Fischer. Natürlich war die Sängerin wieder einmal "Atemlos", den Gästen ging's ähnlich, weil die Helene dank ihres festen Standes hoch auf dem Wagen in alle Richtungen fiel.
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