Kein Weinfest ohne Wettnageln - Aber nächstes Jahr?
Die Schläge saßen

Simon Heizer (Zweiter von links) und Rebecca Rebler (rechts daneben) konnten beim Nageln ihre Vorrunden-Wettkämpfe gewinnen und das Finale im Stechen für sich entscheiden. Bild: nib
Die Alte-Herren-Mannschaft der DJK Dürnsricht boten bei der zwölften Auflage des Weinfestes nicht nur kulinarische Schmankerl und süffige Weine, sondern auch eine mit Spannung erwartet Neuauflage eines Nagel-Wettbewerbs.

Zum zwölften Mal hatte das Team um Uli Plank dieses Fest der DJK-AH im Brandstodl auf die Beine gestellt. Sie würden diese Aufgabe zwar gern in jüngere Hände abgeben, aber bisher haben sie noch keine Nachfolger gefunden. Josef Preitschaft ließ bei seiner Begrüßung deshalb offen, ob es das Weinfest im nächsten Jahr noch geben wird. Lange Zeit sorgte an diesem Abend vor allem die erste Mannschaft, die vollzählig anwesend war, für Stimmung. Sie hatte auch allen Grund gut gelaunt zu sein, ihr Punktspiel hatte sie am Nachmittag mit 3:1 gewonnen, wie die AH und die zweite Mannschaft.

Mit Spannung wurde das Wettnageln erwartet, ohne das dieses Fest nicht auskommt. Acht Teams - jeweils eine Frau und ein Mann - stellten sich der Herausforderung, Nägel mit der flachen Hammerseite einzuschlagen. Im Finale standen sich die erste und die zweite gegenüber, und im Stechen setzten sich Rebecca Rebler und Simon Heizer für die DJK I durch.
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