Keine Konkurrenz zu Caritas und Co
Hintergrund

Eschenbach. (rn) In einer ersten Stellungnahme nannte Vorsitzender Bernhard Schäfer die Seniorengemeinschaft "eine super Idee". Durch sie werde die Nachbarschaftshilfe auf ein neues Level gehoben: "Man gibt als Annehmender der Hilfe einen festen Betrag, der über den Verein an den Helfer übergeben wird. Wodurch neben der peinlichen Frage 'Was soll ich denn geben' die peinliche Antwort vermieden wird: 'Passt schon. Ich will nichts.'" Schäfer war zudem froh darüber, "dass der Verein dazu beiträgt, von diesem unleidlichen Kirchturmdenken wegzukommen". Definitiv ausschließen wollte er eine Konkurrenz zu Sozialverbänden wie BRK oder Caritas. Er bescheinigte ihnen eine hervorragende Arbeit, "die wir nur ergänzen wollen".

Zusammenrücken des Landkreises

Eschenbach. (rn) "Landrat Andreas Meier hat die Idee der Seniorengemeinschaft für gut geheißen", verkündete dessen Stellvertreter Albert Nickl. Er zeigte sich "angenehm überrascht" vom guten Besuch der Veranstaltung und wertete dies als Zeichen dafür, wie sehr das Thema die Bevölkerung bewegt. Nickl war davon überzeugt, dass der westliche Landkreis mit der neuen Gemeinschaft weiter zusammenrücken und die GeHiH segensreich tätig werde. Bürgermeister Werner Roder (Vorbach) gratulierte allen, die die Idee dieser Seniorengemeinschaft erfolgreich umgesetzt haben. "Der Bedarf besteht und wird weiter zunehmen", war er überzeugt.

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