"Keine Münchner" für die Region

Als ehemaliger Bürgermeister einer 2500-Einwohner-Gemeinde kenne er Sorgen und Nöte der Kommunen, meinte Gerhard Eck. Respekt zollte der Staatssekretär der Stadt für die Stadthalle. "Der Gedanke, es mit einer GmbH zu lösen und nicht nur als Standardprojekt der Kommune, dazu gehört Mut dazu."

Als Bürgermeister habe er für Gemeindezentren private GmbHs gegründet und Vereine sowie Kirchen als Gesellschafter eingebunden. "Die GmbHs schreiben schwarze Zahlen und bilden Rücklagen für spätere Sanierungen."

Den CSU-Ortsverband lobte der Staatssekretär für die Organisation des 44. Ascherfreitags. Angetan war er auch von den Erbendorfer Bürgermeistern Hans Donko und Johannes Reger, mit denen er über die eine und andere Investition in der Stadt gesprochen habe.

Landtagsabgeordneten Tobias Reiß bezeichnete er als einen "Lichtblick" in vielen politischen Bereichen, unter anderem in der Kommission für den ländlichen Raum. "Da brauchen wir keine Münchner, sondern jemand aus unserer Region, egal ob Unterfranke oder Oberpfälzer." (njn)
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