Keiner weiß, was drin ist

Zurzeit werden immer stärker Forderungen nach der Freigabe von Cannabisprodukten laut. Alle Podiumsteilnehmer waren sich einig, hier bereits den Anfängen zu wehren. Auch bei den scheinbar ungefährlichen Kräutermischungen würden die Konsumenten als Versuchskaninchen missbraucht, da niemand die Inhaltsstoffe erkenne. Bis zu eintausend teils hochgiftige Substanzen würden unter diese, auf den ersten Blick anregenden Kräuter gemischt.

Bisher habe die Politik noch keine gesetzlichen Definitionen gefunden. So bleibe nur die Information und Stärkung des Gesundheitsbewusstseins der Jugendlichen. Dialog auf allen Ebenen haben sich die Verantwortlichen des Kreisjugendrings auf die Fahnen geschrieben. (wew)
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