Kemnath.
Ehemalige Grundschüler lassen bis zum ersten Wiedersehen 30 Jahre verstreichen

Ehemalige Grundschüler lassen bis zum ersten Wiedersehen 30 Jahre verstreichen Kemnath. (jzk) Vor 30 Jahren begannen sie ihre Schullaufbahn in der Grundschule im Schulhaus Oberndorf. Jetzt hatten Gerlinde Lehner, geb. Rinnagl, Birgit Bauer, geborene Walter, und Silvia Müller, geborene, Nickl ihre ehemaligen Kameraden vom Einschulungsjahr 1985 zum ersten Klassentreffen in das Gasthaus "Zur Fantasie" eingeladen. 16 "Ehemalige" und ihre damalige Erstklasslehrerin Gabriele Lindenberger waren gekomme
(jzk) Vor 30 Jahren begannen sie ihre Schullaufbahn in der Grundschule im Schulhaus Oberndorf. Jetzt hatten Gerlinde Lehner, geb. Rinnagl, Birgit Bauer, geborene Walter, und Silvia Müller, geborene, Nickl ihre ehemaligen Kameraden vom Einschulungsjahr 1985 zum ersten Klassentreffen in das Gasthaus "Zur Fantasie" eingeladen. 16 "Ehemalige" und ihre damalige Erstklasslehrerin Gabriele Lindenberger waren gekommen. "18 Mädchen und 10 Buben waren wir in der ersten Klasse", erinnerten sie sich. "In der ersten Klassen hatten wir Birgit Perkams und Gabriele Lindenberger" wussten sie. In der zweiten Klasse unterrichtete Gabriele Lindenberger, in der dritten Beate Koch und in der vierten Klasse Helke Weiß sowie Josef Etterer. Nicht allen war bekannt, dass es seit 2002 in Oberndorf keine Schule mehr gibt. Die weiteste Anfahrt nahmen Tanja Kuchenreuther, geborene Domeyer, aus Wemding bei Donauwörth und Eva Förtsch, geborene Zaglmann, aus Hallstadt bei Bamberg auf sich. Die meisten blieben nach ihrem Schulabschluss in der Region. Nach dem Klassenfoto am Stadtweiher bei der Karpfenskulptur "Regenbogenfisch" lud sie Anton Heindl zu einer Führung im neuen Kemnather Musiksalon (Musikeum) mit historischen Musikautomaten ein. Im Heimat- und Handfeuerwaffenmuseum führte sie Hans Bäte durch die Waffensammlung. Besonders interessiert waren die Besucher an der aktuellen Ausstellung "Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir". Dann versammelten sich alle in der Kalvarienberg Kirche zur Dankandacht mit Stadtpfarrer Konrad Amschl. Nach dem Abendessen schwelgten alle bis spät in die Nacht in Erinnerungen und erzählten lustige Anekdoten. Einige hatten Fotos von der Grundschulzeit dabei. Bild: jzk
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