Kemnath.
Singen beim Chant-Abend: Der Atem fließt, die Töne wirken

Singen beim Chant-Abend: Der Atem fließt, die Töne wirken Kemnath. (jzk) Der Erntedank-Kanon und die Lieder "Wir nehmen Abschied von der hellen Zeit" sowie "Wie kann jemand dir jemals sagen, dass du weniger bist als wunderschön?" waren einige der Mantren, die im neuen Kursraum des Familienzentrums Mittendrin erklangen. Die Stücke begleiteten Ulrike Guenther (mit Djembe) und Andrea Kick (mit Gitarre), die die Leitung dieses Chant-Abends übernommen hatte. Eingeladen waren alle, die gerne ihre Stimm
(jzk) Der Erntedank-Kanon und die Lieder "Wir nehmen Abschied von der hellen Zeit" sowie "Wie kann jemand dir jemals sagen, dass du weniger bist als wunderschön?" waren einige der Mantren, die im neuen Kursraum des Familienzentrums Mittendrin erklangen. Die Stücke begleiteten Ulrike Guenther (mit Djembe) und Andrea Kick (mit Gitarre), die die Leitung dieses Chant-Abends übernommen hatte. Eingeladen waren alle, die gerne ihre Stimme zum Klingen bringen wollten. Beim Singen von Chanten, Kraftliedern und Mantren sollten alle spüren, wie gut es tut, den Atem fließen zu lassen, ihn mit Tönen zu bereichern und Texte wirken zu lassen. Einfache Worte und Melodien wiederholten sich. So kam der Geist zur Ruhe und alle erhielten einen Eindruck von der heilsamen Wirkung des Singens. Mit Bewegungen und Gebärden ergab sich eine Form intensiven, meditativen Singens. Bild: jzk
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