Kemnath.
Tipps und Termine Musikschule lädt zu Neujahrskonzert

(jzk) Freunde klassischer Musik kommen am Sonntag, 18. Januar, in der Mehrzweckhalle auf ihre Kosten. Das Kammerorchester im Stiftland und das Musiktheater der Kreismusikschule laden zum Neujahrskonzert ein. Ab 17 Uhr erklingen Melodien aus Operetten und bekannte Musikstücke. Das Kammerorchester besteht seit zwei Jahren als Teil der Musikschule. Alle Streich- und Blasinstrumente eines Sinfonieorchesters sind vertreten. Unter den 50 Musikern sind alte Orchesterhasen und junge Füchse. Geleitet wird es von Jakob Johannes Schröder. Im ersten Teil spielt das Orchester die Symphonie Nr. 104 op. 90 von Joseph Haydn ("Londoner") und den 4. Satz aus der "Italienischen Sinfonie" von Felix Mendelssohn-Bartholdy ("Saltarello").

Nach der Pause gibt es eine Premiere. Erstmals wird das Orchester mit dem Ensemble des Musiktheaters der Kreismusikschule auftreten. Zu hören sind Arien, Duette und Ensembles aus den Operetten "Der Vogelhändler" von Carl Zeller, "Die lustige Witwe" von Franz Lehar und "Die Fledermaus" von Johann Strauß. Die Gesangspädagogin Carol Bischoff hat mit den Sängern die Partien einstudiert. Einlass ist ab 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Milch-Symposium in Berlin

Eschenbach/Kemnath. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) organisiert eine Reise nach Berlin. Am Samstag, 17. Januar, gibt es am Rande der Grünen Woche ein Symposium zur Lage am Milchmarkt. Rund um das Thema "Globaler Milchstrom: Chancen nutzen - Risiken minimieren" sprechen zahlreiche Experten. Abfahrt ist um 8 Uhr am Pendlerparkplatz in Falkenberg und um 8.15 in Mitterteich an der Aral-Tankstelle. Anmeldungen an Christina Kunz, Telefon 09632/923490, und Matthias Zahn, Handy 0179/4816995.

Leserbrief Dank für klare Worte

Zum Artikel "Kein Asyl im Schwesternwohnheim" vom 12. Januar erreichte die Redaktion diese Anmerkung:

Die Worte, die Landrat Andreas Meier in diesem Zusammenhang sprach, kann ich nur voll unterstreichen und mich für die Klarheit der Aussage bedanken. Eschenbach wäre mit dieser großen Zahl an Asylbewerbern hoffnungslos überfordert worden. Es bleibt zu hoffen, dass die Kliniken AG ihre Zusage nicht schnell wieder vergisst, sondern ihr Gewinnstreben auf andere Felder verlegt.

Friedrich GeisthardtEschenbach

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