Kemnather und US-Bürger scharen sich um Johannisfeuer
Kinder heiß auf Fackeln

Kemnath. (jzk) Kaum erwarten konnten es die Kinder am Samstagabend, bis sie unter Aufsicht der Eltern und des Fichtelgebirgsvereins (FGV) das Johannisfeuer entzünden durften. Bis es so weit war, vertrieben sie sich die Zeit mit Fußballspielen. Wolfgang Heser und seine Helfer sowie Thomas Zeitler mit seinem Bagger hatten beim Umspannwerk an der Eisersdorfer Straße einen großen Holzstoß aufgeschichtet.

Beim Anbruch der Dämmerung gab der FGV-Vorsitzende das Zeichen für Wolfgang Günther und Hans Kleinhempl zum Anzünden der Fackeln. Bald loderten die Flammen weithin sichtbar in den Abendhimmel. In gemütlicher Runde standen oder saßen die Gäste bei trockenem Wetter um das Feuer, aßen und tranken und unterhielten sich. Das Wetter spielte mit und verschonte sie mit Regenschauern.

Viele Besucher genossen den farbenprächtigen Sonnenuntergang und warfen einen Blick auf den Anzenstein, den Armesberg, den Rauhen Kulm und die Eisersdorfer Au. Einige machten es sich auch im Zelt gemütlich. Heser dankte den Familien Schreyer (Lichtenhof) und Brunner (Eisersdorf), die ihre Felder zur Verfügung gestellt hatten. Besonders erfreut war der FGV, dass zahlreiche amerikanische Mitbürger den Weg zur Feuerstelle gefunden hatten.
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