Kennenlern-Wochenende verlangt den Musikern der Werkvolkkapelle Schlicht einiges ab - ...
Alles andere als ein Zuckerschlecken

Dirigent Heinrich Kohl forderte die Musiker der Werkvolkkapelle beim Kennenlern-Wochenende. Bild: sak
Es war ein richtiger Probenmarathon, mit dem sich die Musiker der Werkvolkkapelle Schlicht auf das Kreiskonzert in Kümmersbruck und das eigene 38. Konzert vorbereiteten. Das Kennenlern-Wochenende steht alljährlich im Terminplan.

Dirigent Heinrich Kohl und Vorsitzende Sabine Kredler hatten wieder das Jugendtagungshaus in Wirsberg ausgesucht. Frühmorgens beluden die Musiker den Bus mit Instrumenten und Koffern. In Wirsberg packten alle mit an und bereiteten den Saal für die anstehenden Tage vor. Schon kurz darauf begann der Probenbetrieb. Dirigent Kohl verlangte den Musikern einiges ab.

Ziel der anstrengenden, zum Teil mehrstündigen Einheiten mit Gesamt-, Register- und Satzproben war die Arbeit an den Stücken. Neben dem Kennenlernen der Musikstücke sollten sich auch die Musiker beschnuppern und einiges über die alten und neuen Kollegen erfahren. Bei ausgiebigen Spaziergängen und Erkundungstouren konnten sich die Musiker erholen. Das schöne Herbstwetter lud zum Sonnenbaden am Vorplatz oder zum Tischtennisspielen im Hof ein. Am Abend saß man gemütlich zusammen.
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